Geschichten über Bätterkinden entdecken
Unsere sorgfältig kuratierte Sammlung umfasst Dokumente und Objekte, die die Geschichte Bätterkinden erzählen.
Die Emmenbrücke - Verbindung von Bätterkinden nach Utzenstorf
Um 1550 wird ein Holzsteg über die Emme bei Bätterkinden erwähnt. 1747 nach dem Neubau der Kornhäuser im Schloss Landshut wird laut Quellen die erste befahrbare Brücke gebaut. 1898 entstand die neue Eisenfachwerkbrücke, welche 1980 durch die bestehende Betonbrücke ersetzt wurde, welche nun 2026 saniert wird.
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- Emmenbrücke Bätterkinden
Emmenschachen
Der Schachen ist das Schwemmgebiet entlang der Emme, er wurde auch als Reissland bezeichnet, da er bei Hochwasser mitgerissen werden konnte. Er war in der Regel Gras und Weideland. Nach 1500 wurden durch ärmere Leute in diesem Gebiet Häuser gebaut, was den Beginn der Flusskorrekturen auslöste. Die Bewohner des Schachens galten immer als besondere Leute.
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- Emmenschachen
Flösserei auf der Emme
Die Emme war nie schiffbar und konnte aufgrund der Hochwasser nicht für Mühlen genutzt werden. Die Holz-flösserei, teilweise kombiniert mit Käse- und Vieh-transporten, ist ab dem Mittelalter zum Transport von Menschen, Vieh, Güter wie Nadelholz, Schindeln, Bohnenstickel genutzt worden.
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- Flösserei
Emme - Hochwasser und Bauliche Schutzmassnahmen
Nach Einschätzungen von Fachleuten hat das Emmental den höchsten Hochwasserabfluss auf der Alpennordseite. Entsprechend sind daher auch viele Hochwasser mit zum Teil verheerenden Schäden zu verzeichnen. Schutzmass-nahmen konnten Hochwasser zwar nicht verhindern, die Schäden jedoch verringern.
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- Hochwasser und Schutzmassnahmnen
Kanäle für Mühlen und Bewässerung
An der Emme konnten wegen periodischer geschiebereicher Hochwasser keine Wasserräder betrieben werden. Für solche Einrichtungen wurden daher Kanäle erbaut. Diese dienten nebst der Energiegewinnung auch zur Bewässerung von Acker und Wiesen, sowie zur Brandbekämpfung.
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- Kanäle an der Emme